Ihr Kölner Strafverteidiger

Moderne Kölner Strafverteidigung

Wenn Sie einen Strafverteidiger in Köln suchen, sind Sie hier genau richtig! Mit David Sanker können Sie von einem Rechtsanwalt für Strafrecht profitieren, der Ihnen in jeder Situation Auswege aufzeigen kann. Innerhalb des Bundeslandes NRW gilt die Stadt Köln als Hochburg der Kriminalität. Kein Wunder, dass diese als „Chicago am Rhein“ bezeichnet wird!

Strafverfolgungsbehörden, Polizisten und die Allgemeinheit sind aufgrund dieser Tatsache entsprechend sensibilisiert. Sollten Sie – egal ob zu Recht oder Unrecht – einer Straftat verdächtigt worden sein, sollten Sie sich umgehend an einen Rechtsanwalt für Strafrecht in Köln wenden.

Mit Rechtsanwalt David Sanker können Sie von einem kompetenten Strafverteidiger im Raum Köln profitieren, der Sie in vielen Bezirken wie Kalk, Deutz, Pfingst, Ehrenfeld, Weiden, Ossendorf und Bickendorf vertritt. Längere Entfernungen stellen natürlich kein Problem dar. Ganz im Gegenteil: Rechtsanwalt David Sanker übernimmt Mandate in ganz Deutschland. Da dieser in Köln geboren und aufgewachsen ist, hat er ein Gespür für die Stadt und die Eigenheiten der strafrechtlichen Verfolgung vor Ort.

Bekannter Rechtsanwalt für Strafrecht in Köln

Egal, ob Sie unschuldig oder schuldig sind: Sie haben das Recht auf ein faires Verfahren und sollten Ihre Rechte durch einen hochqualifizierten Rechtsanwalt in Anspruch nehmen. Tatverdächtigte, die von ihrer Unschuld überzeugt sind und im guten Glauben mit der Polizei zusammenarbeiten, erleben oftmals eine böse Überraschung. Mit einem Rechtsanwalt für Strafrecht können passende Verteidigungsstrategien entwickelt und hilfreiche Informationen gesammelt werden.

Egal, welcher Tat Sie verdächtigt worden sind: Mit David Sanker können Sie von einem Strafverteidiger in Köln profitieren, der eine Strafe abwenden oder erheblich verringern kann. Vertrauen Sie auf den bekannten Strafverteidiger aus Köln, der Ihnen zu Ihrem Recht verhilft!

„Ich bin Ihr Strafverteidiger im Chicago am Rhein“Rechtsanwalt David Sanker

Hochqualifizierter Strafverteidiger in Köln

Die Stadt Köln weist eine hohe Kriminalitätsrate auf. In den 60er und 70er Jahren wurde Köln auch als „Chicago am Rhein“ bezeichnet. Rotlichtgrößen mit Revolvern, leichte Mädchen und große Gefechte mit der Polizei schufen kriminelle Legenden, welche der Stadt diesen Namen verliehen. Die Stadt Köln war eine Hochburg für Glücksspiel, Zuhälterei und Verbrechen aller Art. Das Nachtleben gehörte zu den beliebtesten in ganz Deutschland und lockte jährlich Hunderttausende Besucher an.

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Situation in Köln gebessert: Die Legenden und Geschichten von früher sind jedoch geblieben. Die Polizei kann nur geringe Aufklärungsquoten von ca. 43 Prozent vorweisen. Gewalttaten und Straftaten sind aber insgesamt am Stagnieren.

Als Strafverteidiger in Köln weiß Rechtsanwalt David Sanker, welche Straftaten den harten Kern ausmachen. Egal, ob zur Weihnachtszeit, an Karneval oder zu anderer Gelegenheit: Taschendiebstähle gehören nach wie vor zur Nummer eins der Strafdelikte. Einen Strafverteidiger in Köln benötigen insbesondere Personen aus nordafrikanischen Ländern, welche die größte Gruppe der Straftäter darstellen.

Besonders beliebte Zielobjekte der Diebe sind Smartphones. Übrigens: 30 Prozent aller Diebstähle werden an den Karnevalstagen verübt. Unterhalb der Philharmonien werden Drogen wie Marihuana ungestört in der Bevölkerung verbreitet. Zu den größten Problemen gehören Wohnungseinbrüche. Im Raum Köln wird jährlich in ca. 5.000 Wohnungen eingebrochen. Im Bereich von Tötungsdelikten kann ein deutlicher Abfall beobachtet werden. Im Jahr 2014 lagen in Köln 22 versuchte und sechs vollendete Tötungen vor. Im Jahr 2010 waren es noch über 50!

Staatsanwaltschaft Köln

Die Staatsanwaltschaft in Köln ist eine weisungsgebundene Behörde, die auch als Anklagebehörde bezeichnet wird und für die Strafverfolgung und Strafvollstreckung verantwortlich ist. Die Staatsanwaltschaft hat drei grundlegende Funktionen auszuführen: Ermittlung, Anklage und Vollstreckung. Sobald die Staatsanwaltschaft von dem Verdacht einer Straftat Kenntnis erlangt hat, muss sie den Sachverhalt erforschen und ggf. öffentliche Klage erheben. Die Staatsanwaltschaft muss belastende und entlastende Umstände erforschen und anschließend entscheiden, ob sie wirklich Anklage erhebt. Zur Erforschung stehen der Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren verschiedene Methoden wie Durchsuchung, Vernehmung, Untersuchungshaft und vieles mehr zur Verfügung. Durchsuchung, Untersuchungshaft und andere Maßnahmen bedürfen jedoch einer richterlichen Einwilligung. Bei Ermittlungsmaßnahmen, die Beschränkungen der Grundrechte darstellen, werden extrem viele Fehler gemacht, die von einem Rechtsanwalt für Strafrecht moniert werden können. Sobald das Gericht einen Tatverdächtigten rechtskräftig verurteilt hat, überwacht die Staatsanwaltschaft die Vollstreckung des Strafurteils. Wenn Sie einer Straftat verdächtigt worden sind, kann die Staatsanwaltschaft von einer Anklageschrift beim zuständigen Gericht absehen – sofern sie bereits im Vorhinein von Ihrer Unschuld überzeugt werden kann. Mit Rechtsanwalt David Sanker werden alle notwendigen Schritte für eine Verfahrenseinstellung eingeleitet!

„Ist die Staatsanwaltschaft von Ihrer Unschuld überzeugt, wird gar keine Anklage erhoben“Rechtsanwalt David Sanker

Wissenswertes zur Staatsanwaltschaft Köln

Die Staatsanwaltschaft soll gemäß § 141 GVG eigentlich an jedem Gericht bestehen.

In der Realität besteht sie aber eigentlich nur bei Landgerichten. Die Staatsanwaltschaft ist gemäß § 143 I GVG für die Verfolgung von Straftaten zuständig, welche im Bezirk des betreffenden Gerichtes begangen wurden.

Rechtsgrundlagen für das Vorgehen der Staatsanwaltschaft sind zum größten Teil das Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) und die StPO (Strafprozessordnung). In Nordrhein-Westfalen existieren 19 Staatsanwaltschaften, wobei sich eine von diesen in Köln befindet. Köln ist eine der größten Staatsanwaltschaften in Deutschland und weist über 100 Staatsanwälte sowie Amtsanwälte vor, welche zu mehreren Abteilungen zusammengefasst wurden.

Amtsgericht & Landgericht Köln

Das Amtsgericht Köln ist in mehreren Verfahrensstadien eines Strafverfahrens relevant:

Zum einen sitzen dort die zuständigen Ermittlungsrichter, die für bestimmte prozessuale Zwangsmaßnahmen, insbesondere Durchsuchungsbeschlüsse und Untersuchungshaftbeschlüsse, zuständig sind. Das heißt auch im Stadium des Ermittlungsverfahrens, geführt durch die Staatsanwaltschaft, kann das Amtsgericht zur Wahrung der Grundrechte des Beschuldigten bereits tätig werden.

Sobald die Staatsanwaltschaft Köln die Anklage erhoben hat, entscheidet das Gericht in eigener Zuständigkeit über die (Nicht-)Zulassung der Hauptverhandlung.

Problematisch ist dabei, dass das Amtsgericht gem. § 203 StPO den hinreichenden Tatverdacht überprüft, d.h. der Richter stellt sich – genauso wie die Staatsanwaltschaft zuvor – die Frage, ob mit einer überwiegenden Verurteilungswahrscheinlichkeit zu Rechnen ist. ies „überprüft“ er allerdings in aller Regel nur anhand der Ergebnisse des Ermittlungsverfahrens, d.h. aufgrund der Ergebnisse der Staatsanwaltschaft, die wiederum auf die Ergebnisse der Polizeibehörden verweist.

Mit anderen Worten: Der Richter – der übrigens anders als der Ermittlungsrichter – die gleiche Person ist, die später die Hauptverhandlung leiten soll – geht auf Grundlage der Akte der Staatsanwaltschaft (einseitig) bereits bei Eröffnung der Hauptverhandlung davon aus, dass der Angeklagte auch verurteilt wird.

Dieses Phänomen nennt man „Schulterschlusseffekt“.

Um dem effektiv entgegenzuwirken ist das in der Praxis leider selten beahctete Zwischenverfahren bereits eine wichtige und wertvolle Station, um eine Hauptverhandlung zu verhindern.

Landgericht Köln

In Deutschland wird zwischen Land- und Amtsgerichten unterschieden. Das Landgericht fasst die verschiedenen Amtsgerichte als „Oberinstanz“ zusammen. Das Landgericht Köln umfasst nicht nur die Stadt Köln, sondern die Stadt Leverkusen, den Erftkreis, den nördlichen Teil des Oberbergischen Kreises und den Rheinisch-Bergischen Kreis. Sämtliche Gemeinden und Städte der genannten Gebiete werden natürlich ebenfalls umfasst.

Das Landgericht Köln umfasst acht Amtsgerichte:

Bergheim, Brühl, Bergisch Gladbach, Kerpen, Gummersbach, Wermelskirchen, Wipperfürth und Leverkusen. Das Landgericht Köln gehört dem Bezirk des Oberlandesgerichts Köln an. In Deutschland existieren insgesamt 115 Landgerichte, in welchen sich Zivil- und Strafkammern befinden. Im Strafrecht werden kleine und große Strafkammern gebildet. Die Landgerichte sind gemäß § 59 I GVG mit einem Präsidenten, Vorsitzenden Richtern und anderen Richtern besetzt.

„Am Amtsgericht Köln werden Strafsachen mit einer zu erwartenden Freiheitsstrafe unter vier Jahren verhandelt“Rechtsanwalt David Sanker

Amtsgericht Köln

Das Kölner Amtsgericht wurde am 1. Oktober 1879 gegründet. Mittlerweile werden am Kölner Amtsgericht über 900 Personen beschäftigt, von welchen ca. ein Drittel auf Teilzeit beschäftigt ist. Im Jahr 2014 arbeiteten 146 Richter am Amtsgericht. Die Anzahl der Strafverfahren und Ordnungswidrigkeitsverfahren betrug im Jahr 2011 26.947. Das Amtsgericht ist grundsätzlich für Strafsachen zuständig, § 24 I Nr.1 GVG, sofern die zu erwartende Freiheitsstrafe in der Verhandlung vier Jahre nicht überschreiten wird. Außerdem darf eine Unterbringung in Sicherheitsverwahrung oder einem psychiatrischen Krankenhaus nicht zu erwarten sein. Eine Ausnahme bilden die §§ 73, 74 GVG, wonach das Landgericht in zweiter Instanz und bei bestimmten Straftaten für Strafverfahren zuständig ist. Gemäß § 25 GVG ist am Amtsgericht ein einzelner Strafrichter tätig, sofern eine Freiheitsstrafe unter zwei Jahren oder lediglich eine Geldstrafe zu erwarten ist. Sollte eine Freiheitsstrafe zwischen zwei und vier Jahren abzusehen sein, wird ein Schöffengericht mit einem Richter und zwei Schöffen gebildet, § 29 I GVG. Sobald es sich um gewichtige Strafsachen oder Kapitalverbrechen handelt, werden diese vor der große Strafkammer des Landgerichts oder einem Oberlandesgerichts-Strafsenat verhandelt. Sollten Sie vor ein Amtsgericht in Köln gestellt werden, sollten Sie dem Richter niemals ohne einen Anwalt entgegen treten. Im Prozess kann der Strafrichter durch einen Rechtsanwalt oftmals milde gestimmt werden, da dieser alle benötigten Informationen vorträgt und geeignete Verteidigungsstrategien entwickelt.

Ob eine Anklage vor dem Amts- oder Landgericht erhoben wird, hängt von der Art der Streitigkeit ab.

Im Zivilrecht werden gemäß § 23 Nr.1 GVG alle Streitigkeiten über 5.000 Euro vom Landgericht geregelt. Im Strafrecht setzt sich das Gericht aus einem Berufsrichter und zwei Schöffen zusammen, sofern bei einer Verurteilung nicht mehr als vier Jahre Freiheitsstrafe zu erwarten sind. Sollte die erwartete Strafe bei über vier Jahren liegen oder das Verbrechen in mindestens einem versuchten Tötungsdelikt liegen, ist das Landgericht zuständig, § 74 GVG. Die Strafkammer der ersten Instanz ist mit zwei Schöffen und drei Richtern zu besetzen. Gemäß § 73 GVG entscheiden die Strafkammern über Beschwerden der Richter beim Amtsgericht, d.h. Strafen, die vom Amtsgericht verhängt wurden, können beim Landgericht in zweiter Instanz erneut verhandelt werden. In § 74 II GVG sind verschiedene Straftaten aufgezählt, bei denen das Landgericht immer zuständig ist. Darunter fallen der sexuellen Missbrauch von Kindern mit Todesfolge, Mord, Totschlag, Raub mit Todesfolge und ähnliche Verbrechen. Wenn Sie vor ein Strafgericht bzw. Landgericht gestellt werden, sollten Sie dem Richter in der Hauptverhandlung in Köln niemals ohne einen Rechtsanwalt entgegen treten.

Steuerfahndung Köln

Falls Sie einer Steuerhinterziehung verdächtigt worden sind, sollten Sie sich umgehend an Rechtsanwalt David Sanker wenden. Die Steuerfahndung ist eine Behörde, die ausschließlich mit der Ermittlung und Aufdeckung unbekannter Steuerfälle betraut ist.

Sie ist zuständig für Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten sowie für die Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen in den betreffenden Verfahren. Wer seine Steuern beim zuständigen Finanzamt nicht angibt, sollte eine Selbstanzeige durchführen. Die Steuerfahndung ist für Steuerhinterziehungen auf Landesebene zuständig, während die Zollfahndung Angelegenheiten in puncto Zölle, Steuern und Abgaben auf Bundesebene ermittelt. In Nordrhein-Westfalen werden Steuerordnungswidrigkeiten und Steuerstrafsachen von den „Finanzämtern für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung“ wahrgenommen. Diese befinden sich in den Städten Köln, Münster, Wuppertal, Hagen, Essen, Düsseldorf, Bonn, Bochum, Bielefeld und Aachen.

Rechtsanwalt David Sanker hat ein Zusatzstudium in Steuerstrafrecht absolviert.

Straf- und Bußgeldsachenstelle

„Die Steuerhinterziehung kann gemäß § 370 AO mit bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden!“Rechtsanwalt David Sanker

Die Straf- und Bußgeldsachenstelle ist die behördeninterne Staatsanwaltschaft der Kölner Finanzverwaltung. Die Steuerfahndungsstelle ermittelt bei einem Verdacht auf Steuerhinterziehung und kann zahlreiche Daten des Verdächtigten einfordern. Dabei können sämtliche Konten und Kontoauszüge bei Kreditinstituten eingesehen werden. Die Bank kann sich nicht auf das Bankengeheimnis berufen und muss die geforderten Informationen herausgeben.

Beschlagnahmungen und Durchsuchungen können nach richterlicher Einwilligung vorgenommen werden. Die Steuerhinterziehung ist in § 370 AO geregelt und wird mit Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. In § 371 AO ist die Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung geregelt. Mit einem Rechtsanwalt können die Erfolgsaussichten einer Selbstanzeige gewertet werden. Wer eine Selbstanzeige gemäß § 371 AO stellt, wird nicht wegen einer Steuerhinterziehung i.S.d. § 370 AO bestraft.

JVA- Justizvollzugsanstalt

Die Justizvollzugsanstalt, umgangssprachlich auch als „Knast“ bezeichnet, hat eine lange Geschichte. Das moderne Rechtssystem hat die Todesstrafe abgeschafft und ist darauf ausgelegt Straftäter zu resozialisieren.

Haftstrafen sind zum einen dazu geeignet, den Opfern von Verbrechen Genugtuung zu verschaffen. Auf der anderen Seite sollen die Täter resozialisiert werden, damit diese wieder Teil der Gesellschaft werden und ein Leben ohne Straftaten führen, das von sozialer Verantwortung geprägt ist, § 2 StVollzG.

Es wird angenommen, dass Strafgegangene nicht fähig sind ein Leben ohne Straftat zu führen, diese Fähigkeit aber im Vollzug einer Freiheitsstrafe antrainiert bekommen können. Die Haft im Gefängnis wie zum Beispiel in Ossendorf ist daher keine reine Bestrafung!

„Bei zahlreichen Mandanten konnte ich einen Gefängnisaufenthalt erfolgreich abwenden!“Rechtsanwalt David Sanker

Köln – Ossendorf

Die JVA Köln ist eine Strafvollzugsbehörde, die Verurteilungen von Freiheits- und Jugendstrafen vollzieht. Dazu gehören unter anderem Untersuchungshaft, Ersatzfreiheitsstrafe, Abschiebehaft und Zivilhaft wie z.B. Ordnungshaft.

Jugendarreste werden in speziellen Jugendarrestanstalten vollzogen. Die JVA Köln besitzt über 1.200 Haftplätze und gilt daher als größte Justizvollzugsanstalt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die 18 Hafthäuser befinden sich auf einer Fläche von ca. 25 Hektar. Eine JVA ist grundsätzlich in mehrere Abteilungen aufgegliedert, zu welchen unter anderem die Folgenden gehören:

  • Hauptgeschäftsstelle
  • Arbeitsverwaltung
  • Haushaltsabteilung
  • Sicherheit und Ordnung
  • Zahlstelle
  • Bauverwaltung
  • EDV

Darüber hinaus sind Fachdienste wie der psychologische und soziale Dienst, seelsorgerische Dienst und der ärztliche Dienst eingerichtet. Die interne Struktur wird durch etliche weitere Dienste und Abteilungsstellen ergänzt.

Strafverfolgung durch die Stadt Köln

Die Stadt Köln kann verschiedene Strafverfolgungsmaßnahmen bzw. Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen ihre Bürger einleiten. Das Ordnungsamt Köln ist vor allem für Verkehrsdelikte zuständig und schreibt Bürger vornehmlich aufgrund von „Knöllchen“ und „Parkverstößen“ an. Das Umweltamt kontaktiert Bürger beim Verstoß gegen Umweltvorschriften. Im Verkehrsrecht können die verhängten Strafen mit Hilfe eines Rechtsanwalts ausgesetzt oder stark abgemildert werden. Einige Messverfahren für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht besonders präzise bzw. beim Vorliegen bestimmter Umstände anfechtbar. Das Einschalten eines Rechtsanwalts lohnt sich insbesondere dann, wenn höher Geldstrafen drohen oder der Verlust des Führerscheins in Aussicht gestellt wird.

Rechtsanwalt David Sanker ist spezialisiert auf die Schnittstelle von Straf- und Gefahrenabwehrrecht, mithin ein ausgezeichneter Kenner und Experte im sogenannten „Verwaltungsstrafrecht“ oder Ordnungswidrigkeitenrecht.

In diesen Verfahren ist häufig die Stadt Köln direkter „Gegner“ als Pendann zur Staatsanwaltschaft in Kriminalstrafverfahren.

„Scheinbar harmlose Ordnungswidrigkeiten können einen Verlust der Fahrerlaubnis, hohe Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen begründen!“Rechtsanwalt David Sanker

Umweltrecht – Waffenrecht – Verkehrsrecht – Tierschutz

Der Entzug des Führerscheins bzw. der Fahrerlaubnis ist ein Verwaltungsakt, der vor dem Verwaltungsgericht angefochten werden kann.

Die Stadt Köln wird im Umweltstrafrecht insbesondere beim rechtswidrigen Abladen von Abfällen und der Verschmutzung des Stadtgebiets tätig. Verunreinigungen von Gewässern i.S.d. §§ 324 ff. StGB können mit Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden.

Wenn Sie ein Schreiben von der Stadt Köln erhalten haben, sollten Sie sich umgehend an Rechtsanwalt David Sanker wenden – noch bevor Sie eine Antwort verfassen. Mit einer zielgerichteten Strategie können die Strafandrohungen der Stadt regelmäßig abgewendet bzw. abgemildert werden.

Wichtig ist, dass Sie schnell reagieren. Der Widerspruch gegen einen Verwaltungsakt muss innerhalb weniger Tage eingelegt werden, weshalb ein allzu langes Abwarten zu einem Verfall Ihrer Rechte führen kann. Zögern Sie daher nicht und hinterlassen Sie Rechtsanwalt David Sanker im Notfall eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten.